wurden in einer über dreistündigen Befahrung die wichtigsten Hauptverkehrswege des weitläufigen Waldgebietes erkundet. Dabei wurden unter anderem die Haupteinfahrtstore sowie Forst-, Verwaltungs- und Bezirksgrenzen besichtigt und abgefahren. Zur Orientierung diente neben den Erklärungen der Förster auch entsprechendes Kartenmaterial.

Mit ihren geländegängigen Fahrzeugen brachten uns die Mitarbeiter der Reuss'schen Forstverwaltung zu markanten Punkten im Waldgebiet. Große Lichtungen und Wiesen, Teiche sowie wichtige Kreuzungen wurden dabei angefahren und erklärt.

Der Anlass für diese gemeinsame Befahrung war die weitere Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Freiwilliger Feuerwehr und Forstverwaltung. Seitens der Forstverwaltung wird die größere Gefahr nicht in einem Waldbrand gesehen, sondern vielmehr in möglichen Forstunfällen, bei denen wir zur Unterstützung alarmiert werden könnten. Dennoch können durch den Einsatz großer Forstmaschinen auch Brände entstehen, weshalb eine gute Ortskenntnis und das Wissen über Zufahrtswege und markante Punkte im Wald von großer Bedeutung sind.

Wie groß das Waldgebiet tatsächlich ist und welche Höhenunterschiede darin zu bewältigen sind, wurde vielen Teilnehmern erst während der Befahrung bewusst. Trotz der mehr als drei Stunden dauernden Fahrt wurden lediglich die wichtigsten Hauptverkehrswege befahren.

Wir bedanken uns bei der Reuss'schen Forstverwaltung, insbesondere bei Oberförster Ing. Anton Slepicka und seinem Team, für die Möglichkeit dieser interessanten Befahrung sowie die ausgezeichnete Zusammenarbeit.

' />
Befahrung im Ernstbrunner Wald - Details
Datum: 08.06.2026
Ort: Ernstbrunner Wald
Highlights

Am Montagnachmittag, dem 08. Juni 2026, führte es das Kommando sowie eine kleine Delegation an Chargen in den Ernstbrunner Wald, den größten geschlossenen Eichenmischwald Mitteleuropas.

Gemeinsam mit der Reuss'schen Forstverwaltung wurden in einer über dreistündigen Befahrung die wichtigsten Hauptverkehrswege des weitläufigen Waldgebietes erkundet. Dabei wurden unter anderem die Haupteinfahrtstore sowie Forst-, Verwaltungs- und Bezirksgrenzen besichtigt und abgefahren. Zur Orientierung diente neben den Erklärungen der Förster auch entsprechendes Kartenmaterial.

Mit ihren geländegängigen Fahrzeugen brachten uns die Mitarbeiter der Reuss'schen Forstverwaltung zu markanten Punkten im Waldgebiet. Große Lichtungen und Wiesen, Teiche sowie wichtige Kreuzungen wurden dabei angefahren und erklärt.

Der Anlass für diese gemeinsame Befahrung war die weitere Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Freiwilliger Feuerwehr und Forstverwaltung. Seitens der Forstverwaltung wird die größere Gefahr nicht in einem Waldbrand gesehen, sondern vielmehr in möglichen Forstunfällen, bei denen wir zur Unterstützung alarmiert werden könnten. Dennoch können durch den Einsatz großer Forstmaschinen auch Brände entstehen, weshalb eine gute Ortskenntnis und das Wissen über Zufahrtswege und markante Punkte im Wald von großer Bedeutung sind.

Wie groß das Waldgebiet tatsächlich ist und welche Höhenunterschiede darin zu bewältigen sind, wurde vielen Teilnehmern erst während der Befahrung bewusst. Trotz der mehr als drei Stunden dauernden Fahrt wurden lediglich die wichtigsten Hauptverkehrswege befahren.

Wir bedanken uns bei der Reuss'schen Forstverwaltung, insbesondere bei Oberförster Ing. Anton Slepicka und seinem Team, für die Möglichkeit dieser interessanten Befahrung sowie die ausgezeichnete Zusammenarbeit.

Fotos